Wo finde ich Halt im Leben? Eine Frage, die jeden - ob bewusst oder unbewusst - bewegt. Ob es der Job ist, die Hobbys, das Haus, die Autos oder Freunde und Familie: In den herausfordernden Situationen des Lebens zeigt sich, was uns wirklich wichtig ist.
Ist es nun richtig und hilfreich, sich die Frage zu stellen, wo ich Halt finde? Sollten wir uns nicht vielmehr die Frage stellen, was oder wer uns hält, wenn es schwierig wird?
In Psalm 18,3 (NGÜ) beschreibt der König David, wer ihn hält:
„Der Herr ist mein Fels, meine Festung und mein Befreier.
Mein Gott ist meine Zuflucht,
mein Schild und mein starker Retter,
meine Burg in sicherer Höhe.“
All diese Begriffe beschreiben Gott als eine unveränderliche Sicherheit in unserem Leben. Wenn es uns schlecht geht, wenn wir in Schwierigkeiten sind, wenn die Umstände uns erdrücken, dürfen wir Gott vertrauen, dass er alles richtig und gut für uns vorgesehen hat (Röm 8,28). Er hilft uns, standhaft zu sein, mutig voranzugehen und unsere Hoffnung stets auf die Ewigkeit zu richten (Ps 18,7. 28-37).
In Jesus Christus haben wir einen Felsen, der unveränderlich ist. Er hilft uns, er hält uns, er trägt uns. Wir dürfen ihm vertrauen.