Wir alle erleben schöne und weniger schöne Momente in unserem Leben. Manchmal blicken wir dankbar zurück, manchmal schauen wir mit Sorge nach vorne, weil wir nicht wissen, was auf uns zukommt.
In Jesaja 40,6-8 wird uns die Vergänglichkeit des Lebens vor Augen gestellt. Unser Leben ist wie Gras, wie eine Blume auf dem Feld – schön, aber nicht für immer. Wie Gras verdorrt, wie eine Blume verwelkt, so vergänglich ist auch das Leben.
Doch mitten in diese Vergänglichkeit hinein, steht eine starke Zusage: Das Wort unseres Gottes bleibt in Ewigkeit. Gott selbst ist nicht vergänglich. Seine Zusagen bleiben bestehen.
Unser Leben gleicht einer Blume, die verwelkt - aber Gott ist wie ein fester Anker im Sturm. Er bleibt der gleiche, wenn alles andere sich verändert.
Das schenkt uns tiefen Trost. In den schönen Stunden unseres Lebens und in den herausfordernden ist Gott da. Darum dürfen wir unseren Blick von dem Vergänglichen auf den Ewigen richten und ihm vertrauen. Er allein kann helfen. Er allein rettet. Er hält unser Leben in seiner Hand.